Martin Schulte Quartet

Peter Ehwald – sax
Martin Schulte – git
Matthias Novak – b
Mirek Pyschny – dr

„Herrlich luftig, fast ätherisch hier und da, trotzdem mit solider Bodenhaftung und gutem Groove, dann wieder kontrolliert "bratzig" und schroff - ohne aber den dramaturgischen Faden zu verlieren. Schöne, spannende Stücke mit einigen überraschenden Wendungen - trotzdem fest im Modern Jazz und dessen Spielkultur verwurzelt." - So beschreibt JazzThing-Chefredakteur Axel Stinshoff die Musik des Martin Schulte Quartetts.
Das auf JazzSickRecords erschienene und von der Presse hochgelobte Debütalbum (nominiert für den Preis „Jazz Modern“ der deutschen Schallplattenkritik) gibt einen wundervollen Einblick in den musikalischen Kosmos des mehrfach ausgezeichneten Gitarristen und seinen Mitspielern. Im Wesentlichen dem Modern Jazz zuzuordnen, bewegt sich die Musik auch mal im Hard-Bop-Gewand und bindet selbst moderne Rockelemente mit ein.
Interaktion und Spielfreude stehen im Vordergrund, mal explodierend vor Energie, mal sanft und mit großem Gefühl. Die herausragende Virtuosität der Bandmitglieder wird nie als Selbstzweck eingesetzt, und auch eine kleine Prise Humor ab und zu darf in der Musik des Martin Schulte Quartetts nicht fehlen.

Martin Schulte New York Quartet

Jake Saslow - sax
Martin Schulte - g
Craig Akin - b
Peter Gall - dr
Vom ersten Ton an ist man „drin“. Der Opener - “Brooklyn Lager” - erinnert subtil an Miles Davis’ legendäres Album „Tribute to Jack Johnson“. Martin Schultes New York Quartet ist bei aller authentischen Coolness nicht unterkühlt, der Groove flüssig, die Atmosphäre dicht. Die stimmliche Färbung in den Harmonien ist perfekt auf das Ensemblespiel abgestimmt. Ein tiefes, geschichtsbewusstes Verständnis für den Blues bestimmt den Grundton des Albums, das quasi die Rückkehr der Rebirth of the Cool mit Elementen des Rock - und in einer modernen Interpretation des Avantgarde-Swing Duke Ellingtons („In a sentimental mood“) - feiert. Wie man dabei so unverbraucht und markant klingen kann, bleibt das Geheimnis dieses Ensembles - und der Musik, die es betreibt.

Oktoposse

Matthias Knoop – tr
Achim Schröter – as
Peter Ehwald – ts
Benjamin Degen – trb
Martin Schulte – git
Stefan Schultze – p
Peter Schwebs – b
Hermann Heidenreich – dr

www.oktoposse.de

Das Musikerkollektiv Oktoposse macht nun schon seit 2003 die junge Deutsche Jazzszene unsicher, und das im besten Sinne des Wortes. Die acht eigensinnigen Improvisatoren tragen ganz locker-flockig hochkomplexe Musik vor, ohne dabei die Freude des Miteinander Musizierens auch nur eine Sekunde vergessen zu wollen.

Frei nach dem Motto, zeitgenössischer Jazz darf alles sein – ob frei, rhythmisch-vertrackt, geschwungen oder postrockig – soll er vor allem Spass bereiten! So hat die Band im Laufe der Jahre, neben ihrem eigenen Programm, in der langjährigen Konzertreihe „oktoposse geht fremd“ einen illustren Kreis von Musikern zum Lachen und Kollaborieren und manchmal auch zum Kollabieren gebracht, unter anderem: Nils Wogram, Frank Möbus, John Ruocco, Florian Ross, Claudio Puntin, Norbert Scholly, Jürgen Friedrich, Hinrich Franck, Georg Ruby, Paolo Alvares, Claudius Valk, Werner Neumann und Niels Klein.

Zwei CDs und eine dreijährige Konzertreihe später, ist nun das dritte Machwerk der Band fertiggestellt. Die neue CD Oktoposse – Blues Lee knüpft nahtlos an den ersten Tonträger Oktoposse – Possenballett an und lässt neun neue durchgeknallte, wunderschöne, elegische und überaus bunte Kompositionen der Kölner Wirrköpfe erklingen.

Maria Giorgou Band

Maria Giorgou – voc
Martin Schulte – git
Sebastian Gahler – p
Matthias Novak – b
Ralf Gessler – dr

Die Band um die Kölner Sängerin Maria Giorgou spielt Kompositionen der Bandleaderin sowie Bearbeitungen einiger Stücke von Herbie Hancock, John Coltrane und anderen.

Doyna

modern klezmer

Annette Maye – cl
Martin Schulte – git

www.doyna.de

Doyna schöpft sein Repertoire vornehmlich aus der traditionellen Hochzeits- und Tanzmusik der osteuropäischen Juden. In temperamentvollen Frejlachs, schnellen Bulgars, aber auch graziösen Walzern haben sich über Jahrhunderte hinweg jüdische Melodien mit Bauerntänzen der ost- und südosteuropäischen Länder vereint.
Seinen Namen leitet das Kölner Duo von einem rumänischen Tanz ab: Rhythmisch ungebunden und melodisch frei improvisiert, bietet die Doina mit Melismen, Sequenzierungen und immer wieder auch Ruhepunkten den einstigen wie heutigen »Klezmorim« die Möglichkeit, Gefühlen intensivsten Ausdruck zu verleihen.
Im Mittelpunkt ihrer Musik steht für Annette Maye und Martin Schulte folgerichtig immer die Improvisation: anknüpfend an die Tradition einerseits, jazzig, frei und expressiv andererseits, stets spontan, virtuos und mit unbändiger Spielfreude!

Pressestimmen:
"Ein musikalisches Juwel. Rasender Applaus... Annette Maye und Martin Schulte lieferten gekonnte Improvisationen und Eigenkompositionen auf Vorlagen von Volksmusiken aus dem osteuropäischen Raum."
DER WESTEN, 04/2011

Ferenc und Magnus Mehl Quartet (FUMMQ)

Magnus Mehl – sax
Martin Schulte – git
Fedor Ruskuc – b
Ferenc Mehl – dr

www.fummq.de

Diese Formation um die Brüder Ferenc und Magnus Mehl hat sich ganz dem modernen, unverbrauchten Jazz verschrieben. Das spannungsgeladene Bandkonzept beinhaltet fetzige Eigenkompositionen und gefühlvolle Balladen.
Ohne Berührungsängste schöpfen die Vier aus den Vollen der Jazzgeschichte, begeistern aber trotzdem mit ihrer ganz persönlichen, explosiven Musik, welche stets von unglaublicher Energie beseelt ist.

Ein paar Stimmen zur CD "Baden Verboten" feat. Jake Saslow - Saxophon

Dick Oatts: "Magnus Mehl and Jake Saslow make a wonderful front line. The quintet sounds great together and I look forward to many more recordings in the future. The playing and writing on this record (Baden verboten) is outstanding."

Richie Beirach: "This is a fine example of excellent young german jazz musicians. The heads are interesting with unusual lines and rhythmic dexterities. The solos are fresh and powerful and the music is a very creative combination of group interaction and real through-down burnout intensity. Recommended highly!"

Antonio Hart: "This is a wonderful project full of interesting compositions, and a lot of energy. The blend between the two saxophones is excellent and the rhythm section is a great unit. I have enjoyed listening to each composition."

Los Quatro de la Sala

Guido Simon – cl, ss
Alexander Pankow – band
Martin Schulte – git
Matthias Bangert – b

www.loscuatrodelasala.com

Los 4 de la Sala“ ist seit 2003 ein eingespieltes Ensemble. Das Repertoire des Quartetts umfasst den klassischen argentinischen Tango, Tanzmusik der 20er und 30er Jahre, Tango-Walzer sowie Chansons. Die eigenen Arrangements moderner und traditioneller Stücke harmonieren perfekt mit dem Klang dieser seltenen Art der instrumentalen Besetzung.
Im März 2011 erscheint die erste CD "Tango Manjar" bei dem Label "ChinChin-Records".

Stefan Schultze Large Ensemble

Heiner Wiberny, Achim Schröter, Claudius Valk, Frank Sackenheim, Francois de Ribeaupierre - saxes
Volker Deglmann, Matthias Knoop, Florian Menzel, Benni Brown - trumpets
Felix Fromm, Simon Harrer, Max von Einem, Jan Schreiner - trombones
Martin Schule, Jürgen Friedrich, Peter Schwebs, Timo Warnecke - rhythm

www.stefanschultze.com

Der Komponist und Pianist Stefan Schultze verbindet in seinem Stil Elemente der Neuen Musik und des Jazz. Nach seinem Studium bei John Taylor, Paulo Álvares und Joachim Ullrich an der Hochschule für Musik, Köln, erhielt er 2006 ein DAAD Stipendium sowie ein Kompositionsstipendium der Manhattan School of Music in New York City, um bei Michael Abene und Reiko Fueting zu studieren. Für die aktuelle CD "Run" erhielt er 2010 den WDR-Jazzpreis für Komposition.
 

Christine Corvisier CC5


Christine Corvisier - sax
Martin Schulte - git
Sebastian Scobel - p
David Andres - b
Thomas Sauerborn - dr

www.christinecorvisier.com

CC5 was created in Amsterdam in 2006 by the Saxophonist Christine Corvisier who composes a modern progressive Jazz Repertoire for it.In the same time energetic and lyrical, this band really leaves a special and original footprint in the actual jazz scene, not only of Cologne where they are located but also in France (Paris, the French Riviera),Monaco,Luxemburg and the Netherlands.
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