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Martin Schulte - Pressefoto 1; Pressefoto 2

Martin Schulte Quartet - Pressemappe; Pressefoto 1; Pressefoto 2; Pressefoto 3; Pressefoto 4

alle Pressefotos von Florian Ross, bei Verwendung bitte angeben. Fotografenliste der Galerie siehe unten.

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PRESSESTIMMEN:

„Martins neues Album bestärkt, intensiviert die Eindrücke von seinen vorherigen Veröffentlichungen: Er gehört ohne Wenn und Aber in die Spitzen-Etage mindestens der deutschen Jazzgitarristen. Und – Komponisten. [...] Was will man mehr? Mehr als solch ein Spitzenalbum?“
JazzPodium

„Die Musik klingt bluesy, swingboppig fließend, traditionsfundiert vielfarbig und clever transparent arrangiert. Modernität mit Basis.“
JazzThing

„kultivierter Hardbop der Extraklasse [...] eine akustisch brilliante Insel im lauten Getriebe ringsum.“
Musenblätter

"Schulte ist ein hervorragender moderner Jazz-Gitarrist, keine Frage: virtous, zu großen Spannungsbögen fähig, banddienlich agierend."
Gitarre & Bass

„Viele junge europäische Jazzbands spielen heute so, als hätte man ihnen einen Swing- und Extaseverbot in die Statuten geschrieben. Sie klingen wahnsinnig ätherisch, enorm geschmackvoll und absolut langweilig. Das man dagegen die Energie und den Groove des Jazz immer noch sinnvoll nutzen kann, ohne dabei in die Konventionen von 1958 zurückfallen zu müssen, zeigt die Musik des Gitarristen Martin Schulte.
Aus Swing und Power einerseits und zeitgenössischen Verfremdungen und Sensibilitäten andererseits hat er einen unverkennbar originellen Bandstil entwickelt – kurzweiilig, anrührend, packend, immer wieder verblüffend, ohne dabei jemals dick aufzutragen. Martin Schulte und seine Mitstreiter wissen genau, was sie tun.“
Fidelity

„Martin Schulte impressed me immediately as an extremely talented guitarist. I highly recommend him.“

Ben Monder

"Martin Schulte is a first class guitar player. His playing is fluid and expressive, his compositions interesting and captivating. I really look forward to hearing a lot more from this great young player!"
Paul Bollenback

„Herrlich luftig, fast ätherisch hier und da, trotzdem mit solider Bodenhaftung und gutem Groove, dann wieder kontrolliert "bratzig" und schroff - ohne aber den dramaturgischen Faden zu verlieren. Schöne, spannende Stücke mit einigen überraschenden Wendungen - trotzdem fest im Modern Jazz und dessen Spielkultur verwurzelt.“
Jazz-Thing Chefredakteur Axel Stinshoff über die CD „In Transit“


„Some Musicians try to show how much they can play by playing everything they know, while Cologne-based guitarist Martin Schulte and his NY Quartet show on their latest album, Pieces Of Astoria, that less can be more. Along with tenor saxophonist Jake Saslow, bassist Craig Akin and drummer Peter Gall, Schulte leaves the listener wanting more, which is a testament to the group’s artistry and maturity. The quartet’s performances of six Schulte originals and Duke Ellington’s „In A Sentimental Mood“ sound effortless and completely natural. The low-key and relaxed vibe invites the listener to surrender himself to this fine album. Each player here puts collective music making above his ego. „Dancing Teen“, which has a brisk second-line type feel, demonstrates how adept the rhythm section is at not only supporting the soloist, but at making space for each other as well. Akin’s short, descending lines dovetail with Gall’s snare, while Schulte fills in brief spaces with chords and echoes Akin’s line. The group displays near-telepathic abilities on the waltz „Joshua’s Wish“ in that they seem to know where each line is headed; these guys have big ears. Saslow’s highly expressive approach is loaded with nuance and subtlety. He blends perfectly with Schulte when both play the head, as on „Brooklyn Lager“, and Schulte’s ringing arpeggios and reverb-laden sound complement Gall’s crisp drumming and Akin’s clean attack. Schulte intersperses plenty of space into his single-note phrases, showing that what’s not said is just as important as what is.“
DOWNBEAT

"Schulte is an exceptional modern jazz guitarist with an international perspective."
AllAboutJazz

„In den sechs Originalkompositionen plus dem Ellington-Klassiker „In A Sentimental Mood“ stellt er sich nicht nur als virtuos auftrumpfender Gitarrist vor, den sein Instrument ebenso eloquent wie wieselflink beherrscht und wie selbstverständlich zwischen den verschiedenen Traditionen changiert. Vielmehr hat er den Ensembleklang seines Quartetts stets fest im Blick, das nicht als parallel laufende „Stimmen“ hinter dem Leader funktioniert, sondern als kompakte Einheit Schultes Modern Jazz zwischen Gefühl und Intellekt präsentiert.“
JazzThing

"Beide Solisten - Schulte an der Gitarre wie auch Ehwald am Saxofon - sind an ihren Instrumenten glänzende Storyteller. [...] Die vier Musiker treten als perfekt eingespieltes Team in Erscheinung“
Concerto


"Aufgenommen in New York, Ende April 2010, jetzt erst veröffentlicht - nochmal großartige Musik, die sich Zeit gelassen hat: Und wenn man den Kölner Jazz-Gitarristen Martin Schulte noch von seinem Debüt "In Transit" kennt, hört man hier jetzt einen Musiker, dessen Ton selbstbewusster und eigenständig geworden ist, und dessen Rolle in diesem Quartett, als modern boppender Akkordwerfer, als schräger Balladen-Architekt und virtuoser Single-Notist wirklich das Prädikat Leader verdient. Wobei der mir bisher unbekannte Saxophonist Jake Saslow, wie auch Craig Akin (b) und Peter Gall (dr), ebenfalls einen perfekten Job machen. Das nennt man dann Band, und diese Band ist beeindruckend, swingt und pulsiert absolut energetisch durch die sieben Tracks, die perfekt aufgenommen wurden, an einem Tag. Martin Schulte hat ein sehr gutes, spannendes Jazz-Album veröffentlicht."
Gitarre & Bass

"Gitarrist Martin Schulte aus Köln [....] liefert mit seinem Debüt ein rundum gelungenes Werk. [....] Die vier Jazzer spielen in einem klar erkennbaren Rahmen - tun dies aber zum Glück ohne den selbstgefälligen Technokratenhabitus, sondern aus Liebe zum Genre."
Gerd Bauer in Szene Hamburg

„Er war „Oktoposse“-Mitbegründer und Schüler von Abercrombie, Rosenwinkel, Krantz, Bullock, Taylor, Bernstein und Monder (!!) mit Leipziger Konzertexamen, Spanien- und New-York-Stipendien. In Köln und drumherum gilt der Duisburger als gefragter Jazz-Sideman. Mit „In Transit“ macht Martin Schulte nun als Solist und Leader nachhaltig auf sich aufmerksam, und dabei helfen ihm Matthias Nowak, b, und Mirek Pyschny, dr, und als Co-Solist Peter Ehwald, sax. Der ist der Ruhepol noch im heftigsten Gefecht, wo Martin gerne das spielt, was er bestens beherrscht: im Comping einen Ton liegen zu lassen, zugleich auf einer tieferen Saite auf und ab zu spazieren und so die Stimmung zu steuern – ein Dramatiker auf der Semi-Hollowbody, einem Gitarrentyp, der sich am besten mitten im breiten Grenzgebiet zwischen modernen, leicht angekühlten Jazz der 2000er Jahre und dem Biss des Rock bewegt. Zumindest die erste CD-Hälfte handelt dort. Bevor es ruhiger wird, gibt’s ein „Random Rampage Rondo“ mit hart rockendem Auftakt, dann sanft gehäkelten Sax-Girlanden plus feinstem Begleit-Picking und schließlich einer fulminaten polyrhythmisch aufkochenden Fuzz-Orgie. Das Titelstück ist eine Trio-Jazzballade, und das Album entwickelt sich gerade nicht so, wie der Titel androht: nicht zu einer Geschichte vom Weggehen und Nie-Ankommen, sondern zum Bekenntnis zu Schultes Jazzwurzeln und zum ausgeprägten Sinn fürs Kreieren interessanter, spannender Situationen....“
Alexander Schmitz, Jazz-Podium


„Der gebürtige Duisburger lebt seit 10 Jahren in Köln – mit Abstechern nach New York, wo er bei unbesungenen Helden seines Instruments wie Wayne Krantz und Ben Monder studierte, und Barcelona – und hat sich dort zu einem gefragten Gitarristen entwickelt. Mit seinem „Song For January“ liegt Martin Schulte goldrichtig – der ist herzerwärmend.“
JazzThing

„,In Transit’ weißt seine Erschaffer als so virtuose wie gelassene, so gefühlvoll wie präzise Teamplayer aus. Und jene hier mit schwungvoller Geste integrierte Portion Humor steht Jazz-Klängen ja grundsätzlich gut zu Gesicht.“
Andreas Lüschen-Heimer in Saarbrücker Zeitung

„Die Platte präsentiert 8 überzeugende Nummern zwischen leichtem Modern Jazz und sanften Popanleihen. Mitunter traut sich das Quartett sogar, Free Jazz und Rock miteinander zu verknüpfen („Random Rampage Rondo“) und macht dann ganz besonders Spaß.“
Anke Zimmer, Fuldaer Zeitung

Das sind jene Momente, in denen ich spüre, dass Jazz die Musik ist, die solche Spontaneität und Frische noch bieten kann. Ich freue mich auch, dass solche Impulse auch einmal wieder aus Deutschland kommen. Bravo!
[...] eine wohltuende Bereicherung der modernen Jazzszene, und das meine ich nicht nur in nationalem Sinne!
Wolfang Giese, Rocktimes


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"Über alle Grenzen hinweg - Cologne Jazz Night 2008: Keine Unbekannten in der deutschen Jazzszene sind Oktoposse, acht eigensinnige Improvisatoren mit großer Spielfreude, die sich stilistisch über alle Grenzen hinweg setzen, ob frei, klassisch oder postrockig, alles, was Spaß macht, ist erlaubt, und dass sie ihren Spaß auf das Publikum übertragen können, haben sie an diesem Abend wieder einmal mehr gezeigt."

Anne Kotzan, Jazz Zeitung 2009/01


„Oktoposse besticht durch Frische und unkonventionellen Umgang mit der Jazz-Tradition“

Badische Zeitung, 21. Mai 2007


„[…] Oktoposse zeigen, dass Oktette im Jazz bislang aufs Sträflichste unterschätzt wurden. […] Eine zielgerichtete, kompakte Arbeitsweise kann entgegen aller Vorurteile auch in Achter-Besetzung funktionieren. Das stellt zumindest die junge Formation Oktoposse unter Beweis. […]“

Kölner Stadt-Anzeiger, 6. Oktober 2005


„[…] Mit „Oktoposse“, den Siegern des „New Generation“-Wettbewerbs, präsentierte sich eine junge deutsche Formation, die frisch, frech und intelligent musizierte. Kurzum: Kopfmusik, die schlichtweg Spaß macht. Leider war nach einer dreiviertel Stunde auch schon wieder alles vorbei. Dann musste das Oktett nämlich Platz machen für George Duke […]“

Mittelbayerische Zeitung, 18. Juli 2005

Fotos "Galerie":
1-6, 9-11, - Florian Ross
7 WDR
12 Dave King
15 Gerhard Richter
16 Heidrun Hertel
8, 13, 14 unknown

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